tripping in time
also am letzten wochenende war ich endlich mal wieder in mannheim (mh) und dazu noch in heidelberg (hd), und zwar habe ich der lady atlantis einen besuch abgestattet.
mannheim gefällt mir immer besser, obwohl ich - als ich das erste mal da war, was nun auch schon zwei jahre her ist - anfänglich das ruhrpottimage der stadt bestätigt fand.
heidelberg ist auch ganz süss, viel kleiner halt, aber dafür auch freakiger, irgendwie.
das wochenende war eigentlich ein beständiges pendeln zwischen mh und hd, zwischen der bude von lady atlantis, von ihrem liebsten, dem casino cosmonaut, dem rude7 und irgendwelchen strassencafes. wir waren also, wenn nicht gerade am kaffeetrinken, philosophieren, pläne schmieden, romanideen kreieren, wein trinken, abfesten, rauchen oder unserer mission "blättchen" nachgehen, was sich oftmal alles zur gleichen zeit abspielte, so ziemlich permanent "on the road". was natürlich riesig spass gemacht hat, weil es das wahre leben ist.
nur etwas kaputt war ich auf der heimfahrt.
das highlight dieser zweieinhalb tage war aber definitiv das trip in time festival das noch seinen eigenen beitrag unter "gig reviews" bekommen wird. mal wieder massig neue gute bands entdeckt und mich mit democds eindecken lassen. (wie das geht? ganz einfach: man muss den leuten nur erzählen, man sei eine schweizerproduzentin und partyorganisatorin auf talentscouttour *riesengrins* was natürlich im weitesten sinn auch stimmt, auch wenn ich das nie so überheblich ausdrücken würde!)
und ein zweites highlight hoffen wir bald hier und bei der lady atlantis in ersten auszügen präsentieren zu können: ein netter typ im casino cosmonaut hat uns nämlich morgens um halb fünf auf die idee gebracht, dass wir ja zusammen eine geschichte schreiben könnten. und da ich sowieso noch ein paar figuren meiner eigenen story, die noch immer titellos ist, "entsorgen" muss, hat diese idee in den ca 50 stunden ziemlich konkrete formen angenommen.
lasst euch also überraschen....
mannheim gefällt mir immer besser, obwohl ich - als ich das erste mal da war, was nun auch schon zwei jahre her ist - anfänglich das ruhrpottimage der stadt bestätigt fand.
heidelberg ist auch ganz süss, viel kleiner halt, aber dafür auch freakiger, irgendwie.
das wochenende war eigentlich ein beständiges pendeln zwischen mh und hd, zwischen der bude von lady atlantis, von ihrem liebsten, dem casino cosmonaut, dem rude7 und irgendwelchen strassencafes. wir waren also, wenn nicht gerade am kaffeetrinken, philosophieren, pläne schmieden, romanideen kreieren, wein trinken, abfesten, rauchen oder unserer mission "blättchen" nachgehen, was sich oftmal alles zur gleichen zeit abspielte, so ziemlich permanent "on the road". was natürlich riesig spass gemacht hat, weil es das wahre leben ist.
nur etwas kaputt war ich auf der heimfahrt.
das highlight dieser zweieinhalb tage war aber definitiv das trip in time festival das noch seinen eigenen beitrag unter "gig reviews" bekommen wird. mal wieder massig neue gute bands entdeckt und mich mit democds eindecken lassen. (wie das geht? ganz einfach: man muss den leuten nur erzählen, man sei eine schweizer
und ein zweites highlight hoffen wir bald hier und bei der lady atlantis in ersten auszügen präsentieren zu können: ein netter typ im casino cosmonaut hat uns nämlich morgens um halb fünf auf die idee gebracht, dass wir ja zusammen eine geschichte schreiben könnten. und da ich sowieso noch ein paar figuren meiner eigenen story, die noch immer titellos ist, "entsorgen" muss, hat diese idee in den ca 50 stunden ziemlich konkrete formen angenommen.
lasst euch also überraschen....
arie - 18. September, 21:25
Yesss,
Und Dein Diary-Eintrag bringt´s genau auf den Punkt, finde ich.
Hab Dir übrigens grad auch noch ne Mail geschrieben...
na, dann bin ich mal gespannt auf deinen
mein pc ist definitiv im arsch, wir haben grad ne 3stunden session hinter uns mit daten vom alten pc auf den neuen retten hinter uns. and the show will go on tomorrow... ;(